• Mona Silver

Ups und Downs in den sozialen Medien



Facebook will nicht mehr nur spielen.

Es war einmal eine Zeit, als ich Facebook aus Spaß nutzte. Ich züchtete bunte Schafe, Hühner und Kühe, bediente Kunden in einem gutbesuchten Café und biss als Vampir anderen Nutzern in die willentlich dargereichten Hälse. Ich war nur der Spiele wegen bei Facebook und erinnere mich mit einer gewissen Sehnsucht an diese Zeiten zurück. Fotos wurden hochgeladen, um sie mit Freunden zu teilen, die mich auch im wirklichen Leben kannten, Statusmeldungen verkündeten Alltagssituationen, sofern ich sie mitteilungswürdig fand. Und ob ich ein Like bekam oder nicht, war mir eigentlich egal, denn ich bekam immer Antwort von den Freunden, die sich angesprochen fühlten.


Das alles ist lange her. Mit der Aufnahme eines neuen Hobbies wandelte sich mein Verhältnis zu Facebook heimlich, still und leise zu einer ausgewachsenen Form der Hassliebe. Ich brauche es, aber der Spaß ist deutlich in der Minderheit.


Im Dezember 2013 schrieb ich meine ersten Worte als Autorin nieder. Damals habe ich mich noch lange nicht wie eine solche gefühlt und wäre bei der Erwähnung dieser Bezeichnung rot geworden und unter meine Decken gekrochen. Ich hatte Lust, eine Idee aufzuschreiben, die ich schon lange in mir trug, also tat ich es. Ganz unschuldig. Ein Buch hatte ich nicht vor Augen, nicht mal eine fertige Story, sondern einfach nur den Spaß am Entstehen einer Geschichte, an der Entwicklung von fiktiven Personen, die in meinem Kopf wohnten und mehr und mehr ein Eigenleben entwickelten.


"Wann schreibst du endlich weiter?"

Eine Freundin war die erste, die meine Texte las. Himmel, war ich aufgeregt, als ich vor ihr saß und sie dabei beobachtete, wie sie die ersten drei oder vier Seiten las! Mit schweißnassen Händen und klopfendem Herzen erwartete ich ihr Urteil. Und sie hat nie mit der Wahrheit hinterm Berg gehalten, bei keinem Thema. Ich wusste also, dass ihr Urteil ehrlich sein würde. Um so baffer war ich, als es nicht nur freundlich positiv ausfiel, sondern regelrecht begeistert. "Wann schreibst du endlich weiter?", fragte sie und spornte mich mit diesen Worten mehr an, als der eigene Willen, es zu schaffen, es je gekonnt hätte.


Immer noch planlos und naiv setzte ich mich vier Monate später hin und schrieb Briefe an Verlage. Hier ging es mir ähnlich wie bei der Bewerbung auf meinen heutigen Job: Mit dem Gedanken "das klappt eh nicht, aber du musst es wenigstens versucht haben" scheine ich die größten Erfolge zu feiern. Denn in nur kürzester Zeit fand sich ein Verlag, der mein Buch tatsächlich in sein Programm aufnehmen wollte.


Setz dich hin und schreib weiter! Das ist gut! - Foto (c) pixabay.com


Ich wurde über Nacht zur Verlagsautorin, die sich nach außen hin bestenfalls auch als solche darstellen sollte. Denn nun hatte ich ein Produkt zu verkaufen, ich war "Geschäftsfrau". Auch wenn ich das selbst erst mal noch gar nicht so sah. Irgendwie war mir das nicht bewusst bis zu dem Moment, als ich für den Verlagsvertrag eine Steuernummer beantragen musste und das Finanzamt gleich mal ein Formular mitschickte, mit dem ich meine "freiberufliche Tätigkeit" anzuzeigen hatte. Wie jetzt? Freiberufler? Ich?


An die Bezeichnung Autorin muss man sich erst mal gewöhnen.

Ich musste mich an diesen Gedanken gewöhnen, noch immer wurde ich heimlich rot, wenn ich mich selbst als "Autorin" bezeichnen sollte, selbst dann noch, als ich mein Buch nach über einem Jahr zum ersten Mal in Händen hielt. Noch heute fällt es mir übrigens schwer, mich im "Real Life" selbstbewusst als Autorin vorzustellen, aber das ist eine andere Baustelle. ;)


Schon kurz nach Vertragsunterzeichnung nahm die Nutzung der sozialen Medien bei mir eine ganz andere Qualität an. Plötzlich sollte ich mich hier als Autorin präsentieren, was auch der Verlag befürwortete. Social media is business. Ich erstellte also in kleinen, tastenden Schritten eine Autorenseite. Damals nannte ich mich noch Mona Herbst, später erklärte mir der Verlag, dieser Name klinge zu duster und außerdem wären englische Namen für mein Genre besser. Mona Silver wurde geboren.


Was postet man bloß auf so einem öffentlichen Profil?

Networking war angesagt, wobei ich mir zunächst vorkam wie eine Sardine im Haifischbecken. Ich trat zahlreichen Buchgruppen bei, versuchte tägliche Postings zu etablieren, wobei ich am Anfang noch enorme Schwierigkeiten hatte, mir Tag für Tag neue Ideen aus den Fingern zu ziehen. Was schreibt man, wenn man öffentlich postet? Zu persönlich will man nicht werden und eigentlich ist das Leben auch nicht so spannend, dass man täglich etwas zu sagen hätte. In den diversen Facebookgruppen lernte ich andere Autoren kennen, manche genau wie ich am Anfang der "Karriere", andere schon "alte Hasen", oder Leute, die sich als solche ausgaben. Ganz den Durchblick, wem man was glauben durfte, hatte ich zunächst nicht. Ich fand vermeintliche Freunde und erschrak, wenn sich herausstellte, dass sie nur eigene Ziel verfolgten: Likes für ihre eigenen Seiten, ihre Produkte verkaufen, ihre Meinung verbreiten. Die einen waren die geborenen Lehrherren und versuchten einem ihre "Regeln für den Autorenzirkus" als die zehn Gebote zu verkaufen, andere spamten meine Timeline mit ihren eigenen Werken voll.


Lyrische Werke auf fremden Profilen? No Go! - Foto (c) pixabay.com


Ich erinnere mich an einen Facebook-"Freund", der täglich mindestens zehn Mal ein - sagen wir mal - semi-attraktives Werbefoto seines E-Books postete. Es zeigte ein weißes Pony, und ich fing an, eine Pferdeallergie zu entwickeln. Dabei mag ich Pferde! Ein anderer postete direkt auf meinem Profil endlos lange Lyrik-Texte, deren tieferer Sinn mir komplett abging. Was er nicht wusste, außer mir und demjenigen, der schreibt, kann niemand sehen, was Fremde auf meinem Profil posten und das ist eine Privatsphäre-Einstellung, die ich jedem Facebook-Nutzer wärmstens empfehlen kann. Man glaubt gar nicht, was andere Menschen sich manchmal erdreisten zu posten. Als ich - ziemlich sprachlos - nicht auf die lyrischen Beiträge reagierte, erhielt ich postwendend eine PN. Ob ich schon gesehen hätte, er hätte da etwas gepostet und warte "noch immer" auf mein Feedback. Ich hatte nie versprochen, eines zu geben und auch nicht, eine Freundschaft auf ewig zu gründen. Er flog schneller aus meiner Liste als er drin gewesen war.


Ich begann zu lernen, Freunde genauso schnell zu entfreunden wie ich sie befreundete. Etwas, was man im echten Leben nie machen würde, was aber auf Facebook reine Überlebensstrategie ist. Mein Profil, meine Regeln, sonst geht man unter.


G+ ist nicht meine Welt.

Ich las viele Tipps für Autoren, nicht nur fürs Schreiben, sondern auch über Marketingstrategien. Eine Social Media Plattform reicht angeblich nicht. Durch ein Frageposting zum Thema wurde ich von einem G+-Verfechter dorthin gelockt. Das sei viel werbewirksamer als Facebook. Unter seiner Anleitung eröffnete ich eine eigene G+-Autorenseite, richtete alles ein, postete auch dort von da an täglich. Was sie mir einbrachte? Am Anfang - so hatte ich gelernt - musste ich Follower finden und wahllos Leute zu meinen Kreisen hinzufügen. Das wäre so üblich, sagte man mir. Das Ergebnis waren mehr als eine erboste Kontaktaufnahme, ob wir uns kennen und was ich von demjenigen eigentlich wollte. Viele begreifen das System von G+ nicht und wissen nicht, dass wenn ich sie meinen Kreisen hinzufüge, ich dann nur ihre öffentlichen Posts sehe, sie aber noch nichts von mir. Dazu müssen sie mich ihrerseits wieder zu Kreisen hinzufügen. Statt mich also einfach zu ignorieren, erhielt ich böse PNs oder Mails. Ich hörte auf, meine Kreise auf diese Weise zu erweitern, denn das ständige rechtfertigen und erklären nervte. Ich versuchte etwas gezielter vorzugehen, indem ich Büchermenschen suchte und diese hinzufügte. Das klappte auch ganz gut.


Dann trafen die ersten Schwanzbilder ein. G+ ist offenbar ein endloser Quell einsamer Männer... nein, nicht -herzen. Ungefragt und ohne Einleitung erhielt ich Selbstportraits von allen Stadien der geballten Männlichkeit. Und nicht nur eines. Ein paar habe ich zur Anzeige gebracht, wenn derjenige gar nicht mehr aufhören wollte. Andere schickten einmal etwas und ließen dann nie wieder von sich hören. Den Möchtegern-Models gegenüber reagiert habe ich nie. Aber G+ wurde mir immer unsympathischer.


Es war einmal - als soziale Medien noch reiner Zeitvertreib waren - Foto (c) pixabay.com


Ich reaktivierte mein Twitterkonto. Das hatte ich 2009 mal ausprobiert und gleich wieder vergessen, weil ich es damals einfach nicht kapiert hab und auch nicht brauchte. Auch Twitter wurde eingerichtet, Autorenfoto hochgeladen, erste Tweets gezwitschert. Mein größtes Problem: 140 Zeichen ... Ernsthaft? Ich schreibe Romane, wie kommt man auf die Idee, dass ich mich kurzfassen könnte? (Verfasserin schielt unauffällig an diesem Text hoch.) Ich empfinde die deutsche Sprache als unfähig für Twitter. Was ich mitteilen möchte, kann ich nicht in so wenige Worte fassen, ohne dass es sich nach übelstem Telegrammstil anhört. Da. bin. ich. zu. blöd. zu. Na ja, Twitter und ich, wir haben uns arrangiert. Informationen werden eben in diesem unpersönlichen Telegrammstil verteilt, ansonsten retweete ich Tipps und Infos für Autoren.


Youtube kam hinzu, als mein erster Buchtrailer fertig war. Auch das ist für mich eine Plattform, die ich eher stiefmütterlich behandele. Ich lade Buchtrailer hoch, aber ich fühle mich nicht besonders fotogen - oder sagt man filmogen? Also fühle ich mich auch auf dieser Plattform nicht ernsthaft wohl. und nutze sie nur als öffentlichen Parkraum für Videos.


Mein Instagram Konto ist noch ganz jung. Es wandelt sich immer mehr zu Betty Rumpels Spielplatz; eingestreut ein paar Werbefotos meines Buchs und Impressionen aus Berlin. Die Tatsache, dass man zwingend ein Handy nutzen soll, nervt mich. Ich hasse Autokorrektur und bin ein ständiges Opfer davon. Mit dem Handy kann ich dass/das nicht mehr unterscheiden, ich schreibe Dinge, die ich so nie sagen wollte und obwohl ich das richtige eintippe, macht das Gerät etwas anderes daraus, was mir erst nach dem Posten des Beitrags auffällt. Ich glaube, ich bin die Userin mit den am häufigsten bearbeiteten Kommentaren ... ;)


Ich lande immer wieder bei Facebook.

Womit sich der Kreis schließt. Ich bin wieder und noch immer bei Facebook. G+ habe ich mittlerweile ganz aufgegeben, bei Facebook darf ich wenigstens mit dem Gerät meiner Wahl und so viel wie ich will schreiben.


Jetzt bin ich dort die freiberufliche Autorin, die Facebook zum Werben nutzen möchte. Aber Werbung will keiner sehen. Auch die nicht, die die Seite einer Autorin mit gefällt mir markieren. Ich werde es wohl nie verstehen, aber wenn ich auf meine Statistiken gucke, dann kann ich ganz klar einen roten Faden entdecken: So lange ich harmlose Kleinigkeiten poste, verhalten sich meine FB-Fans still. Ein paar wenige treue Seelen liken und kommentieren, man kennt sich mittlerweile und ich freue mich jedes Mal, bekannte Namen zu lesen. Sobald ich aber einen Beitrag poste, der auf ein neues oder altes Buch hinweist, das ich vorstellen möchte, gibt's zur Strafe die ersten Abzüge durch die "Fans", die sonst gar nichts sagen. Die Likezahlen sinken und Facebooks hübsche Statistik-Grafiken schlagen mit roten Zacken nach unten aus, um die Dislikes zu zählen.


Ich habe gelernt, es zu ignorieren. Wer meine Seite entliked, weil er - oh Schreck - Buchwerbung auf einer Autorenseite sieht, wird im Zweifel das Buch ohnehin nie kaufen, aber ganz tief drin nagt es trotzdem am Selbstbewusstsein. Was mache ich falsch? Warum gefällt niemandem mein Post? Habe ich das Foto nicht hübsch genug aufbereitet? Ist es zu kitschig? Zu nüchtern? Poste ich zu oft? Zu wenig? Verrate ich zu viel über das Buch? Zu wenig? Wie sieht eigentlich meine Zielgruppe aus? Wer sind meine Leser? Habe ich überhaupt Leser? Und was ist, wenn ich die Leute schon auf meiner Facebookseite vergraule, ehe sie überhaupt meinem Buch eine Chance geben? Habe ich es überhaupt verdient, dass man meine Beiträge oder mein Buch mag? Und warum sagt mir das keiner?


Es gehört eine Portion Mut dazu. Und Glück. - Foto (c) pixabay.com


Erkennt sich da wer wieder? Wenn ja, lass mich raten! Du hast eine Facebook-Seite - oder eine Seite auf der Plattform deiner Wahl. Man wird süchtig nach Kommentaren und Likes, fiebert ihnen entgegen wie ein Kind dem Lob der Eltern für ein besonders hübsch gemaltes Bild. Man wird abhängig vom Lob Fremder und fühlt sich ignoriert, wenn niemand klickt. Eigentlich ein recht krankes Bild, das man dabei abgibt und manchmal würde ich das gerne alles hinter mir lassen, alle Seiten löschen und in eine einsame Berghütte ziehen.


... Aber nur, wenn's da Internet gibt. ;)

Für Selfpublisher sind soziale Medien die einzig verfügbaren Mittel zur Werbung.


Für einen Selfpublisher sind soziale Medien, Blogs, Webseite und Co. die einzigen wirklich verfügbaren und vor allem finanzierbaren Mittel zur Werbung. Also balanciert man weiter auf dem schmalen Grat, der zwischen zu viel und zu wenig Werbung verläuft, und strampelt sich für jedes Like ab. Man nimmt jeden Marketing-Kurs mit, den man kriegen kann, versucht sich in "die Denke" eines Werbefachmanns hineinzuversetzen und lernt Schlagworte wie Inbound-Marketing, Zielgruppenbestimmung, Unique Selling Propositon, Aktivierungspunkt und Sinus Milieu. Wirklich verstehen tue ich persönlich das ganze aber vermutlich eher nicht. Ich versuche lediglich, das Beste draus zu machen.


Irgendjemand hat mir mal gesagt, dass das, was man als Selfpublisher macht, ohnehin nur "Graswurzelmarketing" sei. Das mag stimmen, ist aber nicht durch wirklich wirksame, großangelegte Werbemaßnahmen zu ersetzen, da die vom Budget her einfach nur utopisch wären. Also graswurzele ich weiter und versuche, Leserin um Leserin und hin und wieder sogar geneigte Leser, von meiner Arbeit zu überzeugen. Währenddessen notiere ich mir jeden ausgegebenen Euro und jeden eingenommen Cent. Ja, liebes Finanzamt, zur Zeit ist das nämlich genau die Gewichtung. Ich fürchte, die "erwarteten Einkünfte durch Buchverkäufe" sind noch nicht so viel, dass der Fiskus sich gleich schenkelklopfend in Erwartungshaltung aufstellen muss.


I <3 Taxes - Foto (c) pixabay.com


Wer ein Geschäft gründet, muss Dreck fressen und Geld investieren.

Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf. Wer ein Geschäft gründet, muss in den ersten Jahren Dreck fressen und Geld investieren. Das ist wohl der Stand, auf dem ich mich derzeit befinde. Auch wenn ich ursprünglich nie ein Geschäft gründen wollte und die Wahrscheinlichkeit, dass ich je davon leben kann, äußerst gering ist.


Warum ich trotzdem weitermache? Weil ich Blut geleckt habe. Wie meine Bo'othi. Ich bin an einen Punkt gekommen, wo es kein Zurück mehr gibt, wer A sagt, muss auch B sagen, hieß es früher immer. Und ich habe A gesagt. Ich habe den Schritt gewagt und bin mit meinen Texten an die Öffentlichkeit gegangen. Und auch wenn es nicht geplant war, rückt man damit doch auch persönlich ein Stück weit in die Öffentlichkeit. Ich bin jetzt ganz sicher nicht berühmt, aber ich bin zur öffentlichen Person geworden. Ein Zustand, an den man sich gewöhnen muss. Und Facebook ist nicht mehr mein Wohnzimmer, sondern mein Marktstand. Hier treffe ich Kunden, bin ich sozial und aufgeschlossen, freundlich und verständnisvoll. Ich gehe auf Wünsche ein und nehme sowohl Kritik als auch Lob lächelnd entgegen. Die Gratwanderung zwischen Emotionalität und Professionalität ist mindestens so schwierig wie der oben angesprochene Grat zwischen zu viel und zu wenig Werbung.


Ich lerne jeden Tag dazu, manchmal bin ich erschöpft und ausgelaugt, manchmal euphorisch und auf Wolke sieben schwebend. Ich bin enttäuscht und überglücklich. Voller Hoffnung und deprimiert. Und in allem bin ich blutiger Anfänger. Als ich damals meine ersten Worte zu Verlorener Stern schrieb, habe ich nicht gewusst, auf was ich mich da einlasse. Ob ich weitergemacht hätte, wenn ich es geahnt hätte? Ich weiß es nicht. Vielleicht hätte ich meine Texte lieber bei WattPad eingestellt und es als harmloses Hobby weiterlaufen lassen. Aber andererseits ... es ist auch eine interessante Reise und ich habe selten so viel gelernt in meinem Leben wie in den vergangenen zweieinhalb Jahren.


Und wer es bis hierher ausgehalten und diesen Text vollständig gelesen hat, der fühle sich doch aufgerufen: Mach dich sichtbar! Kommentiere, like, teile Beiträge, wenn sie dir gefallen. Wir, die wir hinter dem PC sitzen und uns Inhalte für unsere Seiten, Blogs und Bücher ausdenken, sind für jede Rückmeldung dankbar. Denn nur so können wir erkennen, ob euch das, was wir tun, gefällt. Also, gib dir einen Ruck und lass mir einen Kommentar da. Ich antworte. Garantiert!


Facebook ist nicht mehr mein Wohnzimmer, sondern mein Marktstand.- Fotos (Collage) (c) pixabay.com

© 2019 by Mona Silver